Schülersensibilisierung

Der SKFM Hilden e.V. bietet spezielle Angebote zur Schuldenprävention für Hildener Schüler:

Schuldenrallye – auf der Jagd nach den Schuldenfallen

  • Zielgruppe: Schüler Klasse 7- 9
  • Dauer: ca. 6 Unterrichtsstunden

Die Schuldenrallye ist ein stark handlungsorientiertes Angebot zu verschiedenen Fragen im Umgang mit Geld. An fünf Stationen bearbeiten die Schüler in Kleingruppen Aufgaben zu den Themen Konsum und Werbung, Haushalt, Girokonto, Schuldenfallen und Handy. Sie treten selbst in Aktion, tätigen z.B. Einkäufe, analysieren Werbebotschaften, setzten sich mit Gläubigerbriefen auseinander und interviewen Mitarbeiter eines Geldinstitutes. Dabei ist Teamwork und Ausdauer gefragt, um am Ende als Siegergruppe bei der Jagd nach den Schuldenfallen dazustehen.

Planspiel „ Autokauf – wer pumpt zuerst die Oma an?“

  • Zielgruppe: Schüler ab Klasse 9
  • Dauer: 4 - 5 Unterrichtstunden

Mittels Spielkarten, Planungsbögen und Würfel wird in Spielform der Kauf des ersten eigenen PKW simuliert. Hierbei erfahren die Mitspieler etwas über Planungsgeschick, kalkulierbare und unkalkulierbare Faktoren beim Autokauf. Zugleich wird die Selbstorganisation gefördert. Oder muss am Ende doch die Oma einspringen?

Spiel „Kreditpoly“

  • Zielgruppe: mittlere Altersklasse (gruppenabhängig)
  • Dauer: 2 - 4 Unterrichtstunden

Die Spieler werden anhand von Rollenzuweisungen, Schicksals-, Chancen- und Ereigniskarten auf die Tücken in der Welt der Ratenkäufe aufmerksam gemacht. Mögliche Ausgaben, die bei einem eigenständigen Haushalt auftreten können, werden auf amüsante Weise dargestellt. Der Aufbau des Spieles vermittelt darüber hinaus wie wichtig es ist, den Überblick über seine Finanzen zu behalten. Gespielt wird in Kleingruppen zu 3-6 Spielern. Im Anschluss erfolgt in der Gesamtgruppe ein Austausch über die gemachten Erfahrungen. Ist das Konto noch im Plus?

Spiel „Kohlopoly“

  • Zielgruppe: Schüler ab 13 Jahren

In diesem Spiel geht es um Lust und Frust des Geldausgebens, um Konsum, Beruf und Freundschaft sowie die vielen kleinen Finanzfallen des Alltags. Ziel ist es, Spaß- und Geldanteile im Gleichgewicht zu halten und stehts den Überblick über die eigene Situation zu behalten. Zum Spielende soll die Zahl der roten Spaß- oder gelben Geld-Chips möglichst ausgeglichen sein.

Ihre Ansprechpartnerin

Claudia Brodmann
(Dipl. Sozialpädagogin)
- Präventionsfachkraft -